Messenstellenbetrieb bei der energienetze mittelrhein

Messstellenbetrieb

Messstellenbetrieb

Hier stehen alle notwendigen Informationen, Verträge und Formulare zu diesem Thema für Sie bereit.

  • Preise für den Messstellenbetrieb von modernen messeinrichtungen und intelligenten Messsystemen

    Die Preise für den Messstellenbetrieb von modernen Messeinrichtungen (mME) und intelligenten Messsystemen (iMS) im Sinne des Messstellenbetriebsgesetzes finden Sie im nachstehenden Preisblatt.

    veröffentlichung gemäß § 37 Abs. 1 Messstellenbetriebsgesetz


    Gemäß § 37 Abs. 1 des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) veröffentlicht die Energienetze Mittelrhein Informationen zur zukünftigen Ausstattung von Messstellen mit modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsystemen im Sinne des MsbG.

    Soweit nicht eine anderweitige Vereinbarung nach § 5 oder § 6 MsbG getroffen worden ist, wird die Energienetze Mittelrhein als grundzuständiger Messstellenbetreiber Messstellen an ortsfesten Zählpunkten nach Maßgabe von § 29 MsbG ausstatten.

    Gemäß § 29 Abs. 1 MsbG haben grundzuständige Messstellenbetreiber, soweit dies nach § 30 MsbG technisch möglich und nach § 31 MsbG wirtschaftlich vertretbar ist, Messstellen an ortsfesten Zählpunkten mit intelligenten Messsystemen wie folgt auszustatten:

    1. bei Letztverbrauchern mit einem Jahresstromverbrauch über 6 000 Kilowattstunden sowie bei solchen Letztverbrauchern, mit denen eine Vereinbarung nach § 14a des Energiewirtschaftsgesetzes besteht,
    2. bei Anlagenbetreibern mit einer installierten Leistung über 7 Kilowatt.

    Soweit nach MsbG nicht die Ausstattung einer Messstelle mit intelligenten Messsystemen vorgesehen ist und soweit dies nach § 32 MsbG wirtschaftlich vertretbar ist, haben grundzuständige Messstellenbetreiber Messstellen an ortsfesten Zählpunkten bei Letztverbrauchern und Anlagenbetreibern mindestens mit modernen Messeinrichtungen auszustatten.

    Die insgesamt nach § 29 MsbG auszustattenden Messstellen belaufen sich auf ca. 240.000. Die Anzahl der betroffenen Messstellen kann sich aufgrund verschiedener Faktoren (z.B. Netzzugänge/-abgänge, Neuanlagen) ändern. Die Mengenangabe wird bei Bedarf aktualisiert.

    • Standardleistungen

    Bei der Ausstattung von Messstellen mit intelligenten Messsystemen umfasst die Durchführung des Messstellenbetriebs gemäß § 35 Abs. 1 MsbG insbesondere folgende Standardleistungen: 

    1. die in § 60 MsbG benannten Prozesse einschließlich der Plausibilisierung und Ersatzwertbildung im Smart-Meter-Gateway und die standardmäßig erforderliche Datenkommunikation sowie
    2. bei Letztverbrauchern mit einem Jahresstromverbrauch von höchstens 10 000 Kilowattstunden, soweit es der variable Stromtarif im Sinne von § 40 Absatz 5 des Energiewirtschaftsgesetzes erfordert, maximal die tägliche Bereitstellung von Zählerstandsgängen des Vortages gegenüber dem Energielieferanten und dem Netzbetreiber sowie
    3. die Übermittlung der nach § 61 MsbG erforderlichen Informationen an eine lokale Anzeigeeinheit oder über eine Anwendung in einem Online-Portal, welches einen geschützten individuellen Zugang ermöglicht sowie
    4. die Bereitstellung der Informationen über das Potenzial intelligenter Messsysteme im Hinblick auf die Handhabung der Ablesung und die Überwachung des Energieverbrauchs sowie eine Softwarelösung, die Anwendungsinformationen zum intelligenten Messsystem, zu Stromsparhinweisen und -anwendungen nach dem Stand von Wissenschaft und Technik enthält, Ausstattungsmerkmale und Beispielanwendungen beschreibt und Anleitungen zur Befolgung gibt sowie
    5. in den Fällen des § 31 Absatz 1 Nummer 5, Absatz 2 und 3 Satz 2 MsbG das Bereithalten einer Kommunikationslösung, mit der bis zu zweimal am Tag eine Änderung des Schaltprofils sowie einmal täglich die Übermittlung eines Netzzustandsdatums herbeigeführt werden kann,
    6. in den Fällen des § 40 MsbG und unter den dort genannten Voraussetzungen die Anbindung von Erzeugungsanlagen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz oder dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz und die Anbindung von Messeinrichtungen für Gas und
    7. die Erfüllung weiterer sich aus den Festlegungen der Bundesnetzagentur nach den §§ 47 und 75 MsbG ergebender Pflichten, insbesondere zu Geschäftsprozessen, Datenformaten, Abrechnungsprozessen, Verträgen oder zur Bilanzierung.

    • Zusatzleistungen

    Mögliche Zusatzleistungen gemäß § 35 Abs. 2 MsbG und deren Preise sind im oben bereitgestellten Preisblatt aufgeführt. Zukünftig werden weitere Zusatzleistungen angeboten und im Preisblatt ergänzt.

  • Regeln und Vorschriften für Messung und Abrechnung

    Regeln und Vorschriften für Messung und Abrechnung


    • VDE-AR-N-4400:2011-09
      Messwesen Strom (Metering Code)
      Mindestanforderungen an die verwendeten Messeinrichtungen
      (zu beziehen über VDE Verlag GmbH)
    • Regeln für den Zugang zu den Verteilnetzen
    • Technische Anschlussbedingungen für den Anschluss an das Niederspannungsnetz

    Einheiten


    • Gesetz über Einheiten im Messwesen und die Zeitbestimmung
    • Ausführungsverordnung zum Gesetz über Einheiten im Messwesen und die Zeitbestimmung

    Anforderungen an Messgeräte und Zusatzeinrichtungen gemäß PTB-A


    • Elektrizitätszähler und deren Zusatzeinrichtungen
    • Messwandler für Elektrizitätszähler
    • Anforderung an elektronische und softwaregesteuerte Messgeräte und Zusatzeinrichtungen für Elektrizität, Gas, Wasser und Wärme
    • Software-Anforderungen – Geräteklasse 1: einfaches Gerät
    • Software-Anforderungen – Geräteklasse 2: Gerät mit Datenübertragung über Kommunikationsnetzwerke
    • Software-Anforderungen – Geräteklasse 3: Gerät mit Software-Trennung

    Eichrecht


    • Gesetz über das Inverkehrbringen und die Bereitstellung von Messgeräten auf dem Markt, ihre Verwendung und Eichung sowie über Fertigpackungen
    • Verordnung über das Inverkehrbringen und die Bereitstellung von Messgeräten auf dem Markt sowie über ihre Verwendung und Eichung 
    • Bestätigung der Energienetze Mittelrhein über die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen gemäß § 33 Abs. 2 MessEG
  • allgemeine Bedingungen, Musterverträge

    Messstellenbetreiberrahmenvertrag


    Nach dem Messstellenbetriebsgesetz kann der Messstellenbetrieb auf Wunsch des Anschlussnutzers anstelle des grundzuständigen Messstellenbetreibers von einem Dritten durchgeführt werden.

    Zur Ausgestaltung der rechtlichen Beziehung zwischen Netzbetreiber und Messstellenbetreiber ist der Abschluss eines Messstellenbetreiberrahmenvertrages erforderlich.

    Bezug nehmend auf die „Festlegungen zur Anpassung der Standardverträge im Messwesen an die Erfordernisse des Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende“ der Bundesnetzagentur (Az. BK6-17-042 und BK7-17-026 vom 23.08.2017) stellt die Energienetze Mittelrhein GmbH & Co. KG nebenstehend den von der Bundesnetzagentur vorgegebenen Messstellenbetreiberrahmenvertrag zum Download als Muster bereit.

    Ansprechpartner Messstellenbetrieb


    Soweit Sie in unserem Netzgebiet als Messstellenbetreiber tätig werden wollen, möchten wir Sie bitten, sich telefonisch oder per E-Mail mit uns in Verbindung zu setzen. Wir werden Ihnen dann kurzfristig ein Vertragsangebot zukommen lassen.

    Telefon: 0261 2999-71983
    E-Mail: netzzugang@enm.de

    Dokumente zum Download


    Messstellenvertrag


    Nebenstehend stellt die Energienetze Mittelrhein GmbH & Co. KG den Messstellenvertrag Strom über den Messstellenbetrieb mit intelligenten Messsystemen und modernen Messeinrichtungen nach § 9 Abs. 1 Nr. 1 und 2 MsbG zum Download als Muster bereit.

  • EDL21-Zähler

    Im Rahmen von § 118b des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) vom 4. August 2011 verwendet die energienetze mittelrhein in ihrer Rolle als gesetzlicher Messstellenbetreiber gemäß § 21b Abs. 1 EnWG Messeinrichtungen gem. § 21b Abs. 3a des Energiewirtschaftsgesetzes in der Änderungsfassung vom 7. März 2011, die dem jeweiligen Anschlussnutzer den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit widerspiegeln.

    Der Einbau dieser Messeinrichtungen erfolgt in Gebäuden, die neu an das Energieversorgungsnetz angeschlossen oder einer größeren Renovierung im Sinne der Richtlinie 2002/91/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 2002 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (ABl. EG 2003 Nr. L 1 S. 65) unterzogen werden.

    Nähere Informationen zu den Funktionen und zur Bedienung des EDL21-Zählers sowie eine Liste mit Antworten zu häufig gestellten Fragen können Sie hier herunterladen.

    Sofern Sie weitere Fragen haben oder Ihnen die PIN Ihres EDL21-Zählers nicht mehr vorliegt, stehen wir Ihnen telefonisch unter 0261 2999-71722 gern zur Verfügung.

    Bei bestehenden Anlagen verwenden wir grundsätzlich weiterhin die bisher eingebauten Zähler.
    Diese erfüllen wie bewährt die gesetzlichen Anforderungen.

  • Digitalisierung der Energiewende

    Intelligente Messsysteme (Smart Meter) und moderne Messeinrichtungen sorgen für Effizienz und Sicherheit im Stromnetz der Zukunft. Als zertifizierter Messstellenbetreiber sorgt die Energienetzte Mittelrhein GmbH & Co. KG für den Einbau, die Wartung und den einwandfreien Betrieb der neuen Messtechnik. Im Folgenden finden Sie alle Informationen rund um intelligente Messsysteme, moderne Messeinrichtungen und den Messstellenbetrieb.

    Warum bekomme ich einen neuen Zähler?

    Mit der neuen Messtechnik kommt Ihr Zähler auf den neusten Stand der Technik und unterstützt den Weg in eine intelligente Energiezukunft. Grundlage hierfür bildet das dritte Binnenmarktpaket der EU von 2009 und das Messstellenbetriebsgesetz der Bundesregierung aus dem Jahr 2016. Beide sollen die Energiewende vorantreiben, Haushalte beim Energiesparen unterstützen und die Steuerung und optimale Auslastung der Stromnetze garantieren. Dabei erhalten Kunden je nachdem wie hoch ihr Jahresstromverbrauch ist, eine moderne Messeinrichtung oder ein intelligentes Messsystem.

FAQs

  • Was ist eine moderne Messeinrichtung?

    Eine moderne Messeinrichtung ist ein digitaler Stromzähler, der den Energieverbrauch in Echtzeit widerspiegelt. Nutzer haben die Möglichkeit, ihren Energieverbrauch tagesaktuell abzurufen und ihre Verbrauchswerte bis zu 24 Monate in die Vergangenheit einzusehen. Die Werte bleiben, wie bei bisherigen Zählern auch, im Haus. Eine jährliche Ablesung ist weiterhin notwendig. Die moderne Messeinrichtung erhalten Sie, wenn Sie in den letzten drei Jahren im Durchschnitt weniger als 6.000 kWh Strom pro Jahr verbraucht haben.

  • Was ein intelligentes Messsystem?

    Ein intelligentes Messsystem, auch "Smart Meter" genannt, besteht aus zwei Komponenten: Einer modernen Messeinrichtung und einem Kommunikations-modul, dem sogenannten "Smart Meter-Gateway". Damit wird der Zähler in ein sicheres Kommunikationsnetz eingebunden, über das er in regelmäßigen Abständen Daten fernübertragen kann. So ist eine jährliche Ablesung nicht mehr notwendig. Das intelligente Messsystem erhalten Sie, wenn Sie in den letzten drei Jahren im Durchschnitt mehr als 6.000 kWh Strom verbraucht haben.

    Woraus besteht ein intelligentes Messsystem

  • Wieso wird die Einführung der neuen Messtechnik gesetzlich geregelt?

    Die EU-Kommission hat im Jahr 2009 mit dem „Dritten Binnenmarktpaket“ festgelegt, dass 80 Prozent der Haushalte bis zum Jahr 2020 ein intelligentes Messsystem bekommen sollen. Ziel war es, durch mehr Transparenz und Flexibilität beim Stromverbrauch, Haushalte beim Energiesparen zu unterstützen und die Energiewende voranzutreiben.

    In einigen Mitgliedstaaten, wie Schweden oder Italien, wurden bereits alle Haushalte mit intelligenten Messsystemen ausgestattet.

    In Deutschland läuft der Einbau seit dem 1. Januar 2017.

  • Wer bekommt ein intelligentes Messsystem?

    Das Bundeswirtschaftsministerium plant, dass alle Verbraucher nach und nach neue Zähler bekommen. Die Smart Meter-Gateways werden momentan noch vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) geprüft und zertifiziert. Erst danach, voraussichtlich 2019, kann der Einbau intelligenter Messsysteme beginnen. Der Einbau moderner Messeinrichtungen ist bereits gestartet.

    Intelligente Messsysteme erhalten ab 2019:

    • Letztverbraucher mit einem Jahresverbrauch von mehr als 10.000 kWh
    • Stromerzeuger mit Photovoltaik- oder Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen mit einer Leistung von mehr als 7 kW

    Intelligente Messsysteme erhalten ab 2020:

    • Letztverbraucher mit einem Jahresverbrauch von mehr als 6.000 kWh

    Moderne Messeinrichtungen erhalten ab 2018:

    • Letztverbraucher mit Jahresverbrauch bis maximal 6.000 kWh

    Der Wechsel wird, je nach Verbrauchergruppe, in verschiedenen Zeiträumen zwischen 2018 und 2032 durchgeführt. Nicht alle Verbraucher sind also gleichzeitig betroffen. Spätestens drei Monate vor dem Einbau des intelligenten Messsystems oder der modernen Messeinrichtung werden Sie von ihrem Messstellenbetreiber über den Austausch informiert. Natürlich kann Ihnen auf Ihren Wunsch hin ein intelligentes Messsystem anstelle der modernen Messeinrichtung eingebaut werden. Nehmen Sie hierzu einfach Kontakt mit der evm-Gruppe auf. Sie berät Sie dann über alle Vorteile, den Einbau und mögliche Kosten.

  • Welcher Jahresverbrauch ist maßgeblich für die Zuordnung der Einbaugruppe?

    Der durchschnittliche Jahresstromverbrauch der vorangegangenen drei Kalenderjahre am jeweiligen Anschluss.

  • Ist der Einbau von der neuen Messtechnik verpflichtend?

    Wie aktuell bei herkömmlichen Stromzählern sind Kunden dazu verpflichtet, den Einbau intelligenter Messsysteme und moderner Messeinrichtungen zuzulassen.

  • Wo wird die neue Messtechnik eingebaut?

    Der neue Zähler ersetzt den bisherigen Zähler im Zählerschrank.

  • Erfordert der Einbau der neuen Messtechnik größere Anpassungen am Zählerschrank?

    Im Regelfall sind für den Einbau eines neuen Zählers keine baulichen Veränderungen rund um den Zählerschrank notwendig. Beim Einbau eines intelligenten Messsystems wird zusätzlich zu der modernen Messeinrichtung ein Smart-Meter-Gateway montiert.

  • Wie ist es um die Datensicherheit des intelligenten Messsystems bestellt?

    Es werden nur Daten übertragen, die für die Erfüllung der energiewirtschaftlich zwingend notwendigen Anwendungsfälle erforderlich sind. Das Smart-Meter-Gateway überträgt die Daten verschlüsselt, wie im MsBG (Messstellenbetriebsgesetz) vorgeschrieben, an berechtigte Marktteilnehmer wie den Verteilnetzbetreiber oder den Lieferanten.

  • Wie sicher sind die intelligenten Messsysteme?

    Durch ein Schutzprofil des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gilt für intelligente Messsysteme ein höherer Standard als beim Online-Banking. Der Messstellenbetreiber hält die Software stets auf aktuellem Stand, um die Sicherheit aufrechtzuerhalten. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass eine hundertprozentige Sicherheit bei keinem technischen System gegeben ist. Insbesondere dann, wenn Sie Daten auf Ihren Geräten (z. B. Laptop, Smartphone) auswerten, müssen Sie für die entsprechende Sicherheit dieser Geräte sorgen.

    Moderne Messeinrichtungen übermitteln keine Daten nach außen und müssen daher nicht besonders geschützt werden.

  • Können Vermieter/Verwalter den Verbrauch ihrer Mieter kontrollieren?

    Nein. Vermieter und Verwalter sind keine berechtigten Marktteilnehmer und können die Verbrauchsdaten damit auch nicht einsehen.

  • Woher weiß ich, wann ich meine neue Messtechnik erhalte?

    Spätestens drei Monate vor Einbau des intelligenten Messsystems oder der modernen Messeinrichtung werden Sie durch Ihren Messstellenbetreiber über den Austausch informiert.

  • Muss ich als Kunde einen Internetanschluss für die neue Messtechnik bereitstellen?

    Nein, die Bereitstellung eines Internetanschlusses durch den Kunden ist weder für die moderne Messeinrichtung noch das intelligente Messsystem erforderlich.

  • Verbraucht die neue Messtechnik auch Strom und muss ich als Kunde diesen Stromverbrauch bezahlen?

    Ja, auch die neue Messtechnik verbraucht Strom. Wie bisher bei klassischen Zählern auch, müssen Sie den Stromverbrauch allerdings nicht bezahlen.

  • Was ist ein Messstellenbetreiber?

    Der Messstellenbetreiber ist für den einwandfreien Betrieb von Messstellen, allgemein auch Zähler genannt, verantwortlich. Außer bei dem turnusmäßigen Zählerwechsel oder bei der jährlichen Ablesung kamen Kunden bisher nicht mit ihrem Messstellenbetreiber in Kontakt. Nach dem neuen Messstellenbetriebsgesetz haben Sie die Möglichkeit, Ihren Messstellenbetreiber frei zu wählen. Voraussetzung dazu ist, dass dieser den einwandfreien Messstellenbetrieb gemäß dem Messstellenbetriebsgesetz gewährleistet. Wählen Sie keinen anderen Messstellenbetreiber, bleibt Ihr grundzuständiger Messstellenbetreiber weiterhin für Sie zuständig.

© energienetze mittelrhein

Energienetze Mittelrhein GmbH & Co. KG | Schützenstraße 80 – 82 | 56068 Koblenz

Ein Unternehmen der evm-Gruppe

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